Selbstverwaltung ist eine Aufgabe und Chance

Die Karl-Schubert-Schule ist eine selbstverwaltete Schule mit Kindergarten.

Sämtliche Klassenlehrer, Fachlehrer und Therapeuten arbeiten neben ihrer pädagogischen und therapeutischen Tätigkeit noch in verschiedenen Gremien mit, um den Schulbetrieb zu organisieren. Im Rahmen der Selbstverwaltung gibt es kleinere und größere Aufgabenbereiche.

In der Donnerstagskonferenz treffen sich alle MitarbeiterInnen von Kindergarten, Schule, Geschäftsführung, Hausmeisterei und Küche. Sie bearbeitet die pädagogischen und praktischen Fragen des Schulalltags und des Schulganzen.

Die Schulführungskonferenz hat Schulleitungsaufgaben und behandelt vor allem Personalfragen.

Die Gehaltskommission beschäftigt sich mit den Einkommensfragen.

Der Technische Kreis kümmert sich in Zusammenarbeit mit dem Hausmeister um alle technischen Belange der Schule.

Der Finanzausschuss berät in wirtschaftlichen, finanziellen und rechtlichen Aspekten.

Der Vorstand, in welchem auch die Eltern vertreten sind, ist zuständig für die rechtlichen und wirtschaftlich bedeutenden Themen der Schule.

Im Rahmen der Selbstverwaltung haben die Eltern zudem die Möglichkeit, sich in verschiedenen Bereichen die die Organisation und Gestaltung des Schullebens betreffen zu engagieren, hierzu gehört z.B. der Elternbeirat. Er berät Fragen, die das Schulganze betreffen und wird in alle wichtigen Entscheidungen miteinbezogen.

Eine Selbstverwaltung funktioniert dann, wenn Abläufe und Inhalte transparent sind und Vertrauen zwischen allen Mitwirkenden herrscht.  

Hierzu setzen wir vor allem auf die eigenverantwortliche initiative Arbeit und Koordination mit anderen. Was in Gremien bearbeitet wird, geschieht im notwendigen Freiraum zur Gestaltung und Handlung. Zur "Entlastung" wird regelmäßig berichtet.

Lehrer und Eltern sind Partner auf gleicher Augenhöhe. So können wir gemeinsam unserer Aufgabe gerecht werden: Die Kinder in den Mittelpunkt stellen.

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