Die erste Klasse stellt sich vor ...
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Am Anfang der ersten Klasse heißt es für die Schüler erst einmal Ankommen in der neuen Umgebung. Durch das Anlegen guter Gewohnheiten und einen rhythmischen Tageslauf wird den Kindern der Einstieg in das Schulleben erleichtert. Beginnend mit dem Formenzeichnen, das auch Vorübung zum Schreiben ist, wechseln sich Formenzeichnen-, Buchstaben- und Rechenepochen in den ersten beiden Schuljahren ab. Wiederholen, Üben und Pausen an den richtigen Stellen vertiefen dabei das Lernen. Neben dem Erlernen der Kulturtechniken spielen die Sinnespflege, die Beziehungsbildung zum Klassenlehrer, den Mitschülern und den Fachlehrern sowie ausreichend Bewegung im ersten Schuljahr eine große Rolle. Dazu tragen auch der Waldtag und das gemeinsame Spielen auf dem Pausenhof oder im Klassenzimmer bei. Besonders wichtig ist uns im Umgang mit den Kindern die bildhafte Darstellung von Lerninhalten, der spielerische Umgang damit und das Lernen mit allen Sinnen. Dies ermöglicht es unseren besonderen Schülern, die Inhalte lebendig in sich aufzunehmen. Märchen und kleine Geschichten bilden die Grundlage für den Erzählstoff in der ersten Klasse. Lieder, Bewegungsspiele und erster Fachunterricht in Handarbeit, Eurythmie und Musik runden das erste Schuljahr ab. |
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